Bei der Lebensmittelproduktion ist die Sterilisation ein Schlüsselprozess zur Gewährleistung von Lebensmittelhygiene und -sicherheit. Autoklaven gehören zu den gängigsten Sterilisationsgeräten und spielen eine entscheidende Rolle in Lebensmittelbetrieben. Wie lässt sich die Korrosion von Autoklaven in der jeweiligen Anwendung aufgrund ihrer verschiedenen Ursachen am besten bekämpfen?
1. Retorten zählen zu den Hochdruckbehältern, sind aber aufgrund ihrer Betriebsweise und der angewandten Verfahrenstechnik besonders anfällig für wechselnde Belastungen und häufige Unterbrechungen. Um Korrosion zu vermeiden, ist es notwendig, das Sicherheitsmanagement zu verbessern und wissenschaftlich fundierte sowie standardisierte Betriebsnormen und Sicherheitsmaßnahmen zu entwickeln.
2. Bei der Installation der Retorte kann der Retortenkörper einen bestimmten Winkel (Neigung von hinten nach vorne) aufweisen, um eine angemessene Abwasserbehandlung zu gewährleisten.
3. Das Management verstärken, Abwasser oder Abfälle im Retortenbehälter sofort entfernen und den Behälter innen trocken und sauber halten.
4. Um den Sauerstoffgehalt in der Retorte zu senken, müssen eine Wasserzu- und -ableitung für den Heizofen installiert werden. Die Ein- und Auslaufzeiten der Zuführmaschine sollten so kurz wie möglich sein.
5. Beim üblichen Betriebsablauf sollte beim Schieben harter Gegenstände wie z. B. eines Eisenkegels die Reibung an der Hülle minimiert werden.
6. Die äußere Gleitschiene der Retorte muss so positioniert sein, dass eine Kollision mit dem Retortenkörper vermieden wird. Darüber hinaus sollte die äußere Gleitschiene möglichst hoch und breit sein, ähnlich der Schiene im Inneren der Retorte, und der Spalt sollte so klein wie möglich sein, um die Stabilität der Zuführmaschine beim Ein- und Ausfahren des Korbs/der Schale zu gewährleisten.
Im Falle von Korrosion in Sterilisationsretorten sollten wir genaue und angemessene Präventivmaßnahmen ergreifen, aber auch verschiedene Mängel rechtzeitig durch regelmäßige Inspektionen beheben und die damit verbundenen Sicherheitsrisiken beseitigen.
Veröffentlichungsdatum: 11. Oktober 2021


