Im Zuge der Hochtemperatursterilisation unserer Produkte treten gelegentlich Probleme mit Ausdehnungsgefäßen oder Fassdeckeln auf. Die Ursache hierfür liegt hauptsächlich in folgenden Situationen:
Die erste Ursache ist die physikalische Ausdehnung der Dose, hauptsächlich weil die Dose nach der Sterilisation nicht gut schrumpft und schnell abkühlt, wodurch der Innendruck viel höher ist als der Außendruck und eine nach außen gewölbte Form entsteht;
Das zweite ist der chemische Ausdehnungsbehälter. Ist der Säuregehalt des Inhalts zu hoch, korrodiert die Innenwand des Behälters, wodurch Wasserstoffgas entsteht. Dieses Gas sammelt sich an und erzeugt einen Innendruck, der zu einer Ausbeulung des Behälters führt.
Die dritte Ursache ist die bakterielle Ausdehnung im Ausdehnungsgefäß, die häufigste Ursache für Lebensmittelverderb durch das Wachstum und die Vermehrung von Mikroorganismen. Zu den häufigsten Verderbnisbakterien gehören obligat anaerobe thermophile Stäbchen, anaerobe mesophile Stäbchen, Botulinumtoxin, obligat anaerobe mesophile Stäbchen, Mikrokokken und Laktobazillen. Diese treten hauptsächlich aufgrund unsachgemäßer Sterilisationsprozesse auf.
Aus den oben genannten Punkten geht hervor, dass die Konserven im aufgeblähten Behälter weiterhin wie gewohnt verzehrt werden können und ihr Inhalt nicht verdorben ist. Verbraucher können jedoch nicht beurteilen, ob es sich um eine physikalische, chemische oder biologische Veränderung handelt. Daher sollte der Behälter, solange er aufgebläht ist, nicht verwendet werden, da dies gesundheitsschädlich sein kann.
Veröffentlichungsdatum: 19. Juli 2022

